SHOPIFY STOREFRONT · MERCH
FREYA CAFE
Eigenes Liquid-Theme · Katalog aus Metaobjects · Development Store
rowrog Shopify sperrt jeden Development Store hinter ein Passwort — dieses hier ist mit Absicht veröffentlicht. Nur Abholung, kein Zahlungsanbieter, keine Bestellung ist verbindlich.
DIE SPEZIFIKATION KAM VOR DER ERSTEN ZEILE LIQUID.
Freya ist ein Ausflugsziel für Familien — ein Pool, eine Zipline, Swing Cars und eine Riege von Parktieren. Der Shop ist die Merch-Ebene, die um diese Welt herum gedacht ist. Die meisten Builds hätten mit einem Theme angefangen und die Produkte hineingeschoben. Dieser hier hat mit dem Datenmodell angefangen: was ein Produkt hier ist, welche Achsen ein Kunde navigieren darf und welche nur für uns existieren.
Diese Reihenfolge ist der ganze Punkt. Collections, Filter, die Produktseite und die Charakterserie ergeben sich aus dem Modell, statt drangeschraubt zu werden — deshalb ist eine Erweiterung des Shops Content-Arbeit und kein Entwickler-Ticket.
Klar gesagt: Das ist ein Development Store, gebaut als Beleg für die Architektur, kein Geschäft, das Bestellungen annimmt. Nichts darin ist produziert oder käuflich, und jedes Produktbild ist generiert — genau darum geht es, denn ein Katalog lässt sich nur in voller Größe modellieren, wenn der Katalog erst einmal existiert. Er verschickt nichts, kassiert nichts und geht nicht live.
Mit dem Theme darunter verhält es sich anders. BOS Commerce gehört uns — hier geschrieben, Zeile für Zeile, über mehrere Rebuilds hinweg versioniert, und dasselbe Theme, das für Kunden-Storefronts deployed wird. Freya ist der Ort, an dem es auf Herz und Nieren geprüft wurde, keine Einzelanfertigung dafür.
WAS DARUNTER LIEGT
UNSER EIGENES THEME
BOS Commerce ist von Black Oar Studio ab der ersten Zeile geschrieben — Layout, JSON-Templates, Section Groups und Theme Blocks mit eigenem Schema. Kein Standard-Theme darunter, kein Dawn mit getauschten Farben. Deshalb liest es sich nicht wie Shopify.
ZWEI ACHSEN, GETRENNT GEHALTEN
Wie ein Produkt ausgeliefert wird und zu welcher Roadmap-Phase es gehört, stehen in internen Metafields. Kunden navigieren stattdessen nach Zielgruppe und Produkttyp. Logistik sickert nie ins Menü.
CHARAKTERE ALS DATEN
Jedes Parktier ist ein Metaobject mit eigener Illustration und kurzer Geschichte, referenziert von Plüschtier, Pin, Magnet und Schlüsselanhänger. Die Sammelserie zu erweitern heißt, einen Datensatz anzulegen — nicht Theme-Code anzufassen.
VARIANTEN MODELLIERT, NICHT GETAGGT
Größe und Farbe sind echte Shopify-Optionen mit nativen Swatches, nie Tags oder Freitextfelder. Als Tag würden sie Filter, Bestand pro Variante und den Produktfeed still zerlegen — der Fehler, den niemand bemerkt, bis er einen Verkauf kostet.
ÜBERSETZBAR VOR DER ÜBERSETZUNG
Jedes kundenseitige Metafield und Metaobject wurde als übersetzbar definiert, als der Store noch rein englisch war. Thai zu ergänzen ist später Content-Arbeit statt eines Rebuilds.
EINE GRÖSSENTABELLE, WIEDERVERWENDET
Ein einziges Metaobject, referenziert von jedem Kleidungsstück, statt sechs Kopien einer Tabelle, die auseinanderlaufen, sobald sich ein Maß ändert. Dasselbe Prinzip trägt Pflegehinweise und Attraktionen.
DER HINTERGRUND
JEDER SHOP BRINGT SEINEN EIGENEN MIT.
Das Muster, das hinter jeder Seite läuft, ist nicht ins Theme eingebacken. Freyas Muster stammt aus der eigenen Welt — das Haus, die Palmen, die Tassen, die Parktiere — und genau das verhindert, dass sich die Storefront wie ein Template mit aufgeklebtem Logo liest.
Deine Storefront bekommt ihr eigenes — gemacht für die Marke, zu der sie gehört. Zwei Shops können dasselbe Theme darunter fahren und trotzdem nie wie derselbe Shop aussehen.
DER KATALOG
Bekleidung, Kopfbedeckungen, Trinkgefäße, Papierwaren und die Charakterserie zum Sammeln — modelliert als sechs Varianten-Verhalten statt als Liste von Produkten. Nichts davon existiert als Artikel, den du kaufen könntest: Die Produktbilder sind generiert, und genau das hat es möglich gemacht, einen Katalog dieser Größe zu füllen und zu testen, ohne Fotoshooting für Ware, die niemand hergestellt hat.
STACK
KLICK EINEN BEGRIFF AN
Der Commerce-Motor hinter dem Shop. Shopify übernimmt Checkout, Zahlungen, Steuern, Versand und Lagerbestand — auf einer Infrastruktur, die weltweit Millionen von Shops antreibt.
DEIN VORTEIL → Die Teile deines Shops, die nie ausfallen dürfen — Geld annehmen, Steuern berechnen, Bestand führen — laufen auf bewährter Infrastruktur, nicht auf selbst gebautem Code.
Die Sprache, in der Shopify-Themes gebaut werden. Ein maßgeschneidertes Liquid-Theme heißt: Das Design steckt direkt in Shopify — jede Seite und jede Sektion bleibt im normalen Shopify-Admin bearbeitbar, anders als bei einem Headless-Setup, wo Storefront-Änderungen durch Code gehen.
DEIN VORTEIL → Du führst deinen gesamten Shop in einem vertrauten System — für alltägliche Änderungen braucht es keinen Entwickler.
GEH REIN UND KLICK DICH DURCH.
Das Passwort ist rowrog — filtere den Katalog, öffne ein Kleidungsstück und sieh nach, woher die Größentabelle kommt.