Prüf deinen Shopify-Store, bevor deine Kunden es tun.
20 praktische Prüfungen über Produktsuche, Warenkorb, Versand und Checkout. Führ sie selbst durch, in einem fokussierten QA-Durchgang — ohne technische Vorkenntnisse.
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BOS-SHOPIFY-001 · v1.1 · Stand 2026-08-30 · Kostenlos
Bevor du startest
Nimm eine echte Customer Journey.
Versuch nicht, den ganzen Store auf einmal zu testen. Wähl einen repräsentativen Pfad und geh ihn wie ein Kunde.
ein wichtiges Produkt
ein Produkt mit Varianten, falls vorhanden
dein Hauptverkaufsland
deine Hauptsprache
ein aktueller Rabatt, falls einer läuft
ein Smartphone und ein Desktop-Browser
0 / 20 geprüft
Finden & verstehen
Findet ein Kunde, was du verkaufst — und versteht er es?
01
Mobiler erster Eindruck
WARUM ES ZÄHLTDie meisten Store-Besuche sind mobil — wenn der erste Screen dort scheitert, bekommt nichts danach eine Chance.
AUFGABE
Öffne deinen Store auf einem echten Smartphone. Öffne das Menü, lies die Hauptüberschrift, tippe den wichtigsten Button an, scrolle den ersten Screen.
BESTANDEN, WENN
Die erste Ansicht ist lesbar und bedienbar. Nichts Wichtiges überlappt oder wird abgeschnitten.
FEHLER, WENN
Wichtiger Text, Bedienelemente oder Bilder überlappen, werden abgeschnitten oder lassen sich nicht benutzen.
02
Hauptnavigation
WARUM ES ZÄHLTNavigation ist ein Versprechen — jeder Punkt, der ins Leere führt, bringt dem Besucher bei, nicht mehr zu klicken.
AUFGABE
Öffne jeden Hauptmenüpunkt einmal.
BESTANDEN, WENN
Jeder Punkt führt zu der Seite oder Collection, die du erwartest.
FEHLER, WENN
Ein 404, ein falsches Ziel, eine unbeabsichtigt leere Collection, eine falsche Sprache oder eine unerwartete Weiterleitung.
03
Ein echtes Produkt finden
WARUM ES ZÄHLTEin Produkt, das niemand findet, existiert nicht — die Suche ist der Weg wiederkehrender Kunden.
AUFGABE
Nutze die Storefront-Suche für ein echtes Produkt: erst der exakte Name, dann ein wichtiges Wort aus dem Titel.
BESTANDEN, WENN
Ein Kunde kann das Produkt sinnvoll finden.
FEHLER, WENN
Ein klar relevantes Produkt ist unerwartet schwer oder gar nicht auffindbar.
04
Suche ohne Treffer
WARUM ES ZÄHLTJeder Store hat Suchen ohne Ergebnis — die Frage ist, ob dieser Moment einen nächsten Schritt anbietet oder eine Sackgasse ist.
AUFGABE
Suche absichtlich nach etwas, das es nicht gibt.
BESTANDEN, WENN
Der Kein-Treffer-Zustand ist verständlich und bietet einen sinnvollen Weg weiter — neue Suche, Kategorien oder passende Vorschläge.
FEHLER, WENN
Der Besucher landet in einer Sackgasse.
05
Zentrale Produktinformation
WARUM ES ZÄHLTDie Produktseite trägt die Kaufentscheidung — Widersprüche hier kommen später als Support-Tickets und Retouren zurück.
AUFGABE
Öffne ein wichtiges Produkt. Prüfe Name, Preis, Verfügbarkeit, Varianten und die wichtigste Kaufinformation.
BESTANDEN, WENN
Die sichtbaren Informationen sind verständlich und widerspruchsfrei.
FEHLER, WENN
Wichtige Informationen fehlen, widersprechen sich oder sind offensichtlich falsch.
Produkt & Warenkorb
Enthält der Warenkorb exakt das, was gewählt wurde?
06
Variantenwahl
WARUM ES ZÄHLTVarianten-Verwechslungen verschicken das falsche Produkt — die teuerste Sorte Storefront-Fehler.
AUFGABE
Wähle mindestens zwei Varianten eines Produkts und wechsle danach zur ersten zurück. Vergleiche nach jedem Wechsel die gewählte Option, den Preis, das Bild (wo relevant) und die Verfügbarkeit.
BESTANDEN, WENN
Nach jedem Wechsel — auch nach dem Zurückwechseln — passen die sichtbaren Informationen zur gewählten Variante.
FEHLER, WENN
Sichtbare Informationen widersprechen der gewählten Variante — ein Preis, ein Bild oder eine Verfügbarkeit, die zu einer anderen gehört, oder ein Zustand, der nach dem Zurückwechseln falsch bleibt.
Theme-Mechanik allein ist kein Fehler: Eine gestapelte Galerie, die zum passenden Bild scrollt, statt es auszutauschen, ist normal. Desktop und Mobil können Varianten unterschiedlich darstellen — beurteile jedes Gerät für sich, und nur Widersprüche zählen.
07
Out-of-Stock-Verhalten
WARUM ES ZÄHLTVerkauf bei Bestand null kann bewusste Policy oder ein Fehler sein — das entscheidet allein deine Absicht.
AUFGABE
Wenn möglich: Wähle eine Variante, die regulär nicht verfügbar sein sollte. Vergleiche dann alle sichtbaren Verfügbarkeitsaussagen auf der Seite — Preisbereich, Kaufbutton, Lager-Badge, Lieferversprechen.
BESTANDEN, WENN
Das sichtbare Verhalten entspricht deiner beabsichtigten Inventory-Policy — und alle sichtbaren Verfügbarkeitsaussagen sagen dasselbe.
FEHLER, WENN
Der Store kommuniziert eine Verfügbarkeit, die nicht deiner Absicht entspricht — oder zwei Aussagen auf demselben Screen widersprechen sich: ein deaktivierter „Nicht verfügbar“-Button neben „Auf Lager — in 2–4 Tagen bei dir“.
Shopify kann absichtlich so konfiguriert sein, dass bei Bestand null weiterverkauft wird. Beurteile gegen dein beabsichtigtes Setup, nicht gegen eine Universalregel.
08
In den Warenkorb
WARUM ES ZÄHLTDer Warenkorb ist die erste Übergabe zwischen Theme und Commerce-Engine — ein Fehler hier vergiftet alles danach.
AUFGABE
Lege das gewählte Produkt in den Warenkorb. Vergleiche Produkt, Variante, Menge und sichtbaren Preis mit deiner Auswahl — und achte auf Positionen, die du nicht gewählt hast.
BESTANDEN, WENN
Der Warenkorb entspricht deiner Auswahl auf der Produktseite. Jede zusätzliche Position gehört erkennbar zu einer Aktion, die du bewusst anbietest.
FEHLER, WENN
Der Warenkorb enthält einen anderen Produktzustand, einen unerwarteten Preis oder eine hinzugefügte Position, die keine deiner Aktionen erklärt.
09
Menge ändern
WARUM ES ZÄHLTMengen-Rechnen ist das Einfachste, was ein Warenkorb tut — und eine Mengenänderung kann still Aktionsschwellen kreuzen, in beide Richtungen.
AUFGABE
Ändere die Menge von 1 auf 2 und wieder zurück auf 1. Prüfe nach jeder Änderung den ganzen Warenkorb: Menge, Zwischensumme, Rabatte, Gratisartikel, Bundles, automatisch hinzugefügte Positionen.
BESTANDEN, WENN
Der Warenkorb stimmt nach jedem Schritt — und entspricht nach der Rücknahme wieder dem Zustand vor der Änderung, ohne Rückstände aus der höheren Menge.
FEHLER, WENN
Ein Wert bleibt nach der Aktualisierung falsch — oder ein Artikel, Rabatt oder Gratisartikel aus der höheren Menge bleibt liegen, ändert den Preis oder wird plötzlich berechnet.
10
Aus dem Warenkorb entfernen
WARUM ES ZÄHLTEin Warenkorb, der nicht loslässt, erzeugt Phantom-Summen — und abgebrochene Checkouts, die niemand erklären kann.
AUFGABE
Entferne das Produkt aus dem Warenkorb und sieh dir an, was übrig bleibt.
BESTANDEN, WENN
Der Artikel verschwindet, die Summen aktualisieren — und was übrig bleibt, ist exakt das, was du erwartest. Nichts bleibt liegen, das nur wegen des entfernten Artikels existierte.
FEHLER, WENN
Artikel oder Preis bleiben fälschlich stehen, eine automatisch hinzugefügte Position bleibt liegen oder ändert den Preis, oder der Warenkorb-Zustand wird widersprüchlich.
11
Rabatt
WARUM ES ZÄHLTEine beworbene Aktion, die sich falsch verhält, kostet mehr Vertrauen als gar keine Aktion.
AUFGABE
Wenn aktuell ein Rabattcode, eine automatische Aktion oder eine Gratisartikel-Regel läuft: Teste einen echten, berechtigten Fall — und verletze die Bedingung danach wieder, indem du die Menge reduzierst oder den Artikel entfernst.
BESTANDEN, WENN
Der beabsichtigte Vorteil erscheint, bleibt bis zum nächsten Schritt verständlich — und wird vollständig entfernt, sobald seine Bedingung nicht mehr erfüllt ist.
FEHLER, WENN
Eine aktiv beworbene Aktion verhält sich anders als ihre kommunizierten Bedingungen — der Code scheitert trotz erfüllter Bedingungen, der Rabatt verschwindet still, oder ein Rabatt bzw. Gratisartikel überlebt seine Bedingung und wird zur berechneten Position.
Versand & Checkout
Überleben deine Versprechen den Checkout?
12
Versandversprechen
WARUM ES ZÄHLTVersand-Überraschungen sind ein Hauptgrund für abgebrochene Warenkörbe — und die meisten beginnen damit, dass zwei Seiten sich widersprechen.
AUFGABE
Vergleiche die Versandaussagen auf Produktseite, Announcement-Bar, Versandseite und Warenkorb — überall dort, wo sie existieren.
BESTANDEN, WENN
Die Aussagen sind miteinander vereinbar.
FEHLER, WENN
Derselbe Käufer bekommt widersprüchliche Schwellen, Preise oder Bedingungen.
13
Versand im Checkout
WARUM ES ZÄHLTIm Checkout werden Versand-Worte zu einer Zahl — und die Zahl muss zu den Worten passen.
AUFGABE
Gehe mit einer Adresse aus deinem Hauptverkaufsmarkt bis zur Versandberechnung. Wenn du eine Versandfreigrenze kommunizierst: Führe das zweimal aus — einmal mit dem Warenkorb knapp unter der Grenze, einmal knapp darüber.
BESTANDEN, WENN
Die angebotene Versandoption passt zu dem, was du vor dem Checkout kommuniziert hast — und der Wechsel zu kostenlosem Versand passiert exakt bei der einen Schwelle, die Versandinformation, Warenkorb und Checkout gemeinsam verwenden.
FEHLER, WENN
Ein unerwarteter Widerspruch — kostenloser Versand versprochen, Kosten berechnet, oder der Wechsel bei einem anderen Wert als kommuniziert — oder gar keine beabsichtigte Versandoption.
Versandprofile, Märkte und Produktgruppen können bewusst unterschiedliche Ergebnisse erzeugen. Reproduziere eine Überraschung einmal, bevor du sie bewertest.
14
Warenkorb vs. Checkout
WARUM ES ZÄHLTZwischen Warenkorb und Checkout übergibt das Theme an Shopify — Werte, die sich hier still ändern, sind die klassische Beschwerde, die niemand nachstellen kann.
AUFGABE
Vergleiche Produkt, Variante, Menge, Rabatt und Zwischensumme zwischen Warenkorb und Checkout.
BESTANDEN, WENN
Die Journey bleibt nachvollziehbar und in sich konsistent.
FEHLER, WENN
Ein Wert ändert sich unerwartet, ohne erkennbaren Grund.
Versand und Steuern dürfen im Checkout legitim hinzukommen oder neu berechnet werden. Das allein ist kein Fehler.
15
Sprachkonsistenz
WARUM ES ZÄHLTEine Journey, die plötzlich eine andere Sprache spricht, liest sich wie ein anderer Store — genau dort, wo Vertrauen am meisten zählt.
AUFGABE
Gehe von der Produktseite bis in den Checkout und achte auf die Sprache. Wenn dein Store mehrsprachig ist: Starte zusätzlich einmal in jeder veröffentlichten Sprache und gehe bis in den Checkout.
BESTANDEN, WENN
Jedes sichtbare Element spricht die Sprache des Stores — auch App-Widgets, Variantennamen, Rabatt-Labels und Checkout-Texte. Eine mehrsprachige Journey bleibt in ihrer Sprache oder wechselt nur so, wie du es erwartest.
FEHLER, WENN
In einem einsprachigen Store erscheinen fremdsprachige Elemente — ein unübersetztes Widget, ein Variantenname, ein Rabatt-Label oder ein Checkout-Text — oder wichtige Inhalte fallen in eine andere Sprache zurück, mischen Sprachen oder bleiben unübersetzt.
Typische Quellen sind App-Widgets und Aktionsnamen — wie du einen Rabatt benennst, ist exakt das, was der Kunde sieht, in genau dieser Sprache.
16
Währung / Markt
WARUM ES ZÄHLTEine Währung, die zwischen Produktseite und Bezahlung umspringt, ist für internationale Kunden ein Checkout-Killer.
AUFGABE
Wenn du bewusst in mehreren Währungen oder Märkten verkaufst: Gehe eine echte Markt-Journey über Produktseite, Warenkorb und Checkout.
BESTANDEN, WENN
Das Währungsverhalten entspricht der Erfahrung, die du für diesen Markt beabsichtigst.
FEHLER, WENN
Die Währung wechselt unerwartet oder widerspricht der beabsichtigten Erfahrung.
17
Erwartete Zahlungsmethode
WARUM ES ZÄHLTKunden kommen mit einer Zahlungsmethode im Kopf — fehlt die versprochene, gibt es selten einen zweiten Versuch.
AUFGABE
Gehe für deinen gewählten Markt bis zum Zahlungsschritt.
BESTANDEN, WENN
Eine Zahlungsmethode, die du für diesen Markt bewusst bewirbst oder erwartest, erscheint.
FEHLER, WENN
Eine ausdrücklich versprochene oder konfigurierte Methode fehlt unerwartet.
Lokale Zahlungsmethoden können von Markt, Land, Währung und Provider abhängen. Teste gegen das, was du bewusst versprichst — nicht gegen jede Methode, die es gibt.
Kauf abschließen
Geht eine Bestellung wirklich durch — und was bekommt der Kunde?
18
Testbestellung
WARUM ES ZÄHLTAlles davor war Probe — erst eine abgeschlossene Bestellung beweist, dass die Maschine von Anfang bis Ende funktioniert.
AUFGABE
Dafür brauchst du Admin-Zugriff auf deinen Store. Aktiviere unter Einstellungen → Zahlungen einen Shopify-Testweg: den Testmodus von Shopify Payments — oder den Testanbieter Bogus Gateway, wenn du einen anderen Zahlungsanbieter nutzt. Schließe eine Bestellung mit den Testkartendaten ab, die Shopify für diesen Weg dokumentiert — nie mit einer echten Karte — und deaktiviere den Testweg danach wieder.
BESTANDEN, WENN
Die Bestellung lässt sich wie erwartet abschließen und erscheint im Admin als Testbestellung markiert.
FEHLER, WENN
Der kontrollierte Test kann nicht abgeschlossen werden, obwohl er es sollte.
Solange ein Testweg aktiv ist, können Kunden keine echten Kartenzahlungen abschließen — wähle ein ruhiges Zeitfenster und schalte danach zurück. Kein Admin-Zugriff, oder du kannst den Live-Betrieb nicht sicher unterbrechen? Dann ist diese Prüfung nicht durchführbar: Markiere sie als ENTFÄLLT und notiere den Grund.
19
Bestellbestätigung
WARUM ES ZÄHLTDie Bestätigung ist das, was der Kunde behält — Fehler hier erzeugen Support-Mails, selbst wenn die Bestellung selbst in Ordnung war.
AUFGABE
Nach der kontrollierten Testbestellung: Vergleiche Produkt, Variante, Menge, Preis und Rabatt, Versandinformation und — wo relevant — die Sprache.
BESTANDEN, WENN
Bestelldatensatz und Kundenbestätigung geben die Transaktion korrekt wieder.
FEHLER, WENN
Wichtige Bestellinformationen sind falsch, fehlen oder widersprechen sich.
20
Hilfe- & Vertrauenswege
WARUM ES ZÄHLTBevor Fremde kaufen, prüfen sie, ob jemand erreichbar ist — kaputte Hilfewege beenden Käufe lautlos.
AUFGABE
Öffne die Hilfe- und Vertrauenswege, die du tatsächlich anbietest — Kontakt, Versandinformation, Rückgabe, Footer-Links. Wenn es ein Kontaktformular gibt: Schicke eine sichere Testnachricht.
BESTANDEN, WENN
Die Wege funktionieren und zeigen aktuelle, in sich konsistente Informationen.
FEHLER, WENN
Ein kaputter Link, ein 404, ein scheiterndes Formular, eine falsche Sprache oder offensichtlich widersprüchliche Informationen.
Dein Quick Check
Schließ die Checks ab, um dein Ergebnis zu sehen.
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0ENTFÄLLT
Fortschritt ist kein Gesundheitswert. Markiere nur, was du wirklich getestet hast.
Weiter gehen
Ein Quick Check geht eine repräsentative Journey.
Das Shopify QA Review erweitert dieselbe Methode: bis zu fünf repräsentative Produkte, drei vereinbarte Customer Journeys, echte Desktop- und Mobile-Hardware in zwei Browser-Familien, Reproduktionsschritte und Screenshot-Belege für jeden bestätigten Fehler — geliefert in 5 Werktage zum Festpreis von 570 €, ein Verifikations-Nachtest inklusive. Und führt es innerhalb von 60 Tagen zu einem Build bei uns, wird die Gebühr voll angerechnet.
Dieser Quick Check ist aus Customer-Journey-QA-Praxis und aktueller Shopify-Dokumentation gebaut und deckt bewusst nur ab, was ein Shopbetreiber ohne Entwickler-Werkzeuge reproduzieren kann. Jeder Check benennt sein erwartetes Ergebnis und seine Fehlerbedingung — denn eine Checkliste, die nur „Versand prüfen" sagt, hat dir nichts gesagt.
Was er nicht ist: keine Rechts- oder Steuerprüfung, kein Analytics-Implementierungs-Audit, kein Accessibility-Audit, kein Security-Test, kein Performance-Audit und kein vollständiges Regression-Testing.
Shopify-Dokumentation, gegen die dieser Check gebaut ist: